1. Skip to Menu
  2. Skip to Content
  3. Skip to Footer

Ausflugsbericht

Am Samstag, den 24. September 2016 machte sich der MGV Höchst auf den Weg in den Schwarzwald, Breisgau und ins Elsass. Wie immer wurde diese Tour von Andreas Hämmerle mit der Fa. Weiss-Reisen bestens organisiert und perfekt durchgeführt. Sehr früh musste gestartet werden, um das umfangreiche und äußerst interessante Programm über die Bühne bringen zu können. Kurz vor 6 Uhr am Morgen waren die Sänger und deren Begleitungen pünktlich an Bord des Busses.

Am Titisee wurde die erste Rast gemacht und die Reisenden durften sich beim Sekt- und Leberkäsesemmelfrühstück stärken, das vom Wirtschaftsteam des Chores vorbereitet und serviert wurde. Mit dem „Morgenrot“ wurde auch gesanglich der schöne Tag begrüßt.

Genau zur vorgesehenen Zeit erreichte man das erste geplante Etappenziel – Freiburg im Breisgau.
Im Münster zu Freiburg durfte ein Lied „Frieden“ gesungen werden - und es wäre nicht der MGV Höchst, wenn nicht noch ein zusätzliches Stück „Vater unser“ untergebracht werden hätte können.

Nachdem jeder auf seine Weise und mit seinem Tempo die Stadt erkunden konnte, machte man sich zur nächsten Aufführung im Stephansmünster zu Breisach bereit. Dort war man mit der angebotenen Darbietungszeit großzügiger und es konnten auch mehrere geistliche Lieder aus dem Repertoire des MGV gesungen werden (Ode an Gott, Da ispravitsia, Schubert Messe – Sanctus, Wie groß bist du).

Im Eiltempo wurde der Bus wieder gebordet und weiter ging es zur Badischen Winzerkellerei (Europas größter Weinkellerei – weltweit 5. größte Weinkellerei), zur Weinprobe. Auch hier konnten nach der sehr interessanten Führung und Weinverkostung noch weinselige Lieder gesungen werden.

Nach einer sehr eindrucksvollen Fahrt erreichte man das schöne Hotel in Emmendingen, wo die Zimmer bezogen wurden. Bei einem Dreiländerschlemmerbuffet und unterhaltsamer Musik der choreigenen Band (Arno und Heinz Blum und Walter Nagel) fand der wunderschöne Tag mit herrlichem Wetter einen gemütlichen Ausklang.

Selbstverständlich wurde auch gesungen und zusätzlich noch musikalische Beiträge von Helgar und Armin Brunner („Prager Mädel) und Bianca und Walter Nagel („Als was bruchscht uf dr Wält das ischt Liebi") dargeboten, die mit viel Applaus belohnt wurden.

Pünktlich nach dem reichhaltigen Frühstück reiste der Tross nach gesanglicher Einstimmung („Sonntag ist’s) weiter nach Straßburg, wo schon der nächste Höhepunkt der Reise wartete. Die Schifffahrt auf der Il – von dort konnte man die architektonischen Schönheiten dieser Metropole bequem und mit Audioguide bewundern. In einem traditionsreichen Lokal wurde dann das typisch elsässische Mittagsmahl eingenommen und gesanglich gelobt. Nun hieß es, Abschied zu nehmen und sich wieder auf den Heimweg zu machen. Annemarie versorgte aufmerksam die Heimreisenden im Bus mit Getränken. Mit verschiedenen sprachlichen und humoristischen Beiträgen war nicht nur für das leibliche, sondern auch das seelische Wohl gesorgt. Und weiter ging es nach Kressbronn ins Gasthaus „Max und Moritz“ wo noch eine Stärkung zu sich genommen werden konnte.

Als Chorleiter auf der Reise dirigierten (in Vertretung von Mathias Wachter) Helgar Brunner und ECH Peter König, die wieder voll in ihrem Element waren.

Dieser Ausflug wird bei jedem, der mit dabei gewesen ist, als ein wunderschönes, harmonisches und humoriges Erlebnis, das Seinesgleichen sucht, in Erinnerung bleiben.